+++ Aktuelle Informationen zu SARS-CoV-2 (Corona-Virus) +++

Patientenhotline der Kassenärztlichen Vereinigung

Die Kassenärztliche Vereinigung hat unter der 116117 eine Patientenhotline für „Corona“ eingerichtet. Hier beraten dann Ärzte Anrufer, die Sorge wegen Corona haben. Anrufer müssen allerdings mit relevanten Wartezeiten rechnen.

Mund-Nasen-Schutz-Pflicht in allen Gebäuden des UKM

Bitte beachten Sie: Um unsere Patienten, Mitarbeitenden und Besucher vor einer Infektion zu schützen und die Ausbereitung von SARS-CoV2 einzudämmen, ist in allen Gebäuden des UKM das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich.

Für den Besuch des UKM dürfen Sie Ihre eigenen, privaten Masken nutzen. Sollten Sie keine Maske dabei haben, stellen wir Ihnen für Dauer ihres Aufenthaltes im Klinikum an der jeweiligen Pforte einen geeigneten Schutz zur Verfügung.

Das Betreten der Gebäude ist ohne Mund-Nasen-Schutz nicht gestattet.

Informationen zur UKM-Corona-Teststelle

Die UKM-Corona-Teststelle und die Corona-Hotline sind an allen Wochentagen erreichbar. Werktags sind wir von 8-16 für Sie da, an Wochenenden und Feiertagen von 8-13 Uhr.

Corona-Teststelle | ANFAHRT
Eine Anfahrt direkt mit dem Auto ist hierbei erwünscht. Eine Überweisung vom Hausarzt ist nicht notwendig. Wir benötigen lediglich Ihre Krankenversicherungskarte.  Bei symptomatischen Patienten erfolgt nach einem ärztlichen Gespräch direkt ein Abstrich vor Ort. 

Corona-Hotline
Sollten Sie Fragen rund um eine Coronainfektion haben, kontaktieren Sie uns unter T 0251 83-55555.

Wir erhalten in diesen Wochen viele Anfragen von Menschen, die uns auf vielfältige Weise unterstützen möchten. Über diesen Zuspruch freuen wir uns sehr.  Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund von hygienischen Vorschriften und im Bemühen, unnötige Kontakte zwischen Personen zu vermeiden, die meisten der gut gemeinten Ideen nicht umsetzen können, wie zum Beispiel die Lieferung von größeren Mengen an Speisen und Getränken für unser Personal. 

Im Namen unserer Kolleginnen und Kollegen möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen für die angebotene Unterstützung bedanken. Es tut gut zu wissen, dass Sie an uns denken!

Kontaktformular für Unterstützer: "Helfende Hände" am UKM

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) und die dadurch ausgelöste Atemwegserkrankung COVID-19 stellen für uns alle eine enorme Belastungsprobe dar. Viele Menschen möchten sich in dieser schwierigen Zeit engagieren und einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten. Uns haben in den letzten Tagen zahlreiche Hilfsangebote erreicht. Wir sind für diese Angebote sehr dankbar.

Aktuell können wir die Mehrbelastung noch durch organisatorische Änderungen und den großen Einsatz unserer Beschäftigten kompensieren. Wir müssen jedoch damit rechnen, dass sich die Situation verschärft und wir auf Ihre angebotene Hilfe angewiesen sind.

Für Menschen, die uns unterstützen wollen und womöglich bereits eine Qualifikation im medizinischen Bereich haben (oder auch IT, Handwerk, Verwaltung), haben wir ein Kontaktformular eingerichtet. Hier geht es zum Formular und zu weiterführenden Informationen.

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Bereitschaft zu helfen. Es tut gut zu wissen, dass Sie an uns denken.

An dieser Stelle bitten wir um Verständnis, dass wir aufgrund von hygienischen Vorschriften und im Bemühen, unnötige Kontakte zwischen Personen zu vermeiden, die Lieferung von größeren Mengen an Speisen und Getränken für unser Personal leider nicht annehmen können. Wir freuen uns sehr über diese großzügigen Angebote, können diese jedoch leider nicht annehmen.

Hinweis zu unseren Ambulanzen und Sprechstunden

Liebe Patientin, lieber Patient,

wenn Sie in den kommenden Tagen einen Termin in einer unserer Ambulanzen haben, melden Sie sich bitte vorab, wenn

  • bei Ihnen folgende Symptome bestehen: Fieber, Halsschmerzen und/oder Schluckstörungen, Husten, Atemnot, Geschmacks- oder Geruchsverlust, allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar, Magen-Darm-Symptome, starken Schnupfen
  • Sie Kontakt zu einer SARS-CoV-2 positiven Person hatten
  • oder positiv auf Coronavirus getestet wurden

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kommen Sie bitte nicht in unsere Ambulanzen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie von COVID19 betroffen sind.

Vielen Dank!

Besuche ab 20.05.2020 eingeschränkt möglich

Auf Grundlage der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalens sind am UKM ab dem 20.05.2020 eingeschränkt Besuche für bestimmte Patientengruppen wieder möglich. Bis dahin gilt der komplette Besucherstopp.

  • Ab dem 20.05.2020 sind Besuche ab dem dritten Behandlungstag des Patienten/der Patientin möglich.
  • Es sind maximal zwei Besuche pro Woche mit einer Dauer von maximal einer Stunde vorgesehen.
  • Als Besucher dürfen zwei fest benannte Personen empfangen werden. Es darf immer nur eine Person anwesend sein.
  • Besuche sind werktags von 15.00 bis 19.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertage von 08.00 bis 19.00 Uhr möglich.

Die Besucher erhalten vom UKM vorab eine Besuchererlaubnis, die zusammen mit dem Personalausweis als Zutrittserlaubnis für das UKM gilt, und am Eingang überprüft wird.


Die Besucherregelung gilt für das Zentralklinikum sowie alle externen Kliniken. Ausnahmen werden lediglich für die Geburtshilfe, die Pädiatrie, für die Palliativstationen sowie – nach Absprache mit den verantwortlichen Ärztinnen und Ärzten – für schwerstkranke Patienten zugelassen. Bitte haben Sie Verständis, dass es für einzelne Bereiche abweichende Vorgaben geben kann. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie wird diese Regelung regelmäßig geprüft und angepasst. Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

In der aktuellen Lage bietet das UKM den stationär aufgenommenen Patienten, die nicht in der Lage sind, sich selbstständig eine Telefonkarte zu holen, als zusätzlichen Service an, diese über die Station zu bestellen. Dafür sprechen die Patientinnen und Patienten auf Station die Mitarbeitenden der Pflege an, die den Kauf der Telefonkarten über den Patientenservice in die Wege leiten.

Bitte beachten Sie: Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist die Cafeteria für externe Besucherinnen und Besucher bis auf Weiteres geschlossen.

     

+++ Fragen & Antworten +++

Was soll ich tun, wenn ich keine grippeähnlichen Symptome habe, mir aber dennoch Sorgen mache?

Nicht jeder Patient mit Erkältungssymptomen ist gleichzeitig auch ein potentieller Träger des neuartigen SARS-CoV-2-Virus. Wenn Sie sich trotzdem Sorgen machen, dass Sie sich eventuell angesteckt haben könnten, sollten Sie sich zunächst auf den Webseiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales informieren.

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Was soll ich tun, wenn ich grippeähnliche Symptome habe?

Wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem der laut Robert-Koch-Institut deklarierten Risikogebiete aufgehalten haben oder aber in dieser Zeit Kontakt mit einer anderen infizierten Person hatten, sollten Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin anrufen und das weitere Vorgehen zunächst telefonisch besprechen. Der Hausarzt wird Sie über den weiteren Ablauf informieren und auch darüber, wie Sie weiterhin medizinisch versorgt werden.

Auf der Website des Robert-Koch-Instituts werden auch Handlungsempfehlungen im Sinne einer erweiterten Hygiene zum Schutz vor dem Virus gegeben. Sollten dann noch weitere Fragen offen sein, gibt es eine Hotline beim Nordrheinwestfälischen Landesamt für Gesundheit unter:

Die Kassenärztliche Vereinigung hat unter der 116117 eine Patientenhotline für „Corona“ eingerichtet. Hier beraten dann Ärzte Anrufer, die Sorge wegen Corona haben. Der Rettungsdienst und die Gesundheitsämter können die Patienten an die Nummer verweisen. Die Anrufer müssen allerdings mit relevanten Wartezeiten rechnen.

Kann ich mich am UKM auf SARS-CoV-2 testen lassen?

Wichtigste Aufgabe eines Universitätsklinikums ist es, schwer erkrankte Patienten bestmöglich zu versorgen.

Bitte beachten Sie: Das UKM testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die danach noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert zu sein. Vor Ort untersucht unser Team vor der Testung Patienten noch einmal auf Erkrankungs-Symptome. Ein Test auf SARS-CoV-2-Virus erfolgt erst nach dieser Untersuchung und nur auf unsere ärztliche Empfehlung.

Ist das UKM auf die Tests und die Versorgung von SARS-CoV-2-Infizierten vorbereitet?

Die medizinisch-technischen Voraussetzungen sind vorhanden und wir können innerhalb von wenigen Stunden sagen, ob es sich um eine tatsächliche Infektion handelt. Ebenso ist das UKM darauf vorbereitet, schwer erkrankte Patienten, bei denen eine Virusinfektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, stationär aufzunehmen und auf höchstem Niveau zu versorgen und isoliert zu halten.

       

+++ Aktuelles +++